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Nina Mathejczyk

Südstr. 19,

38530 Didderse

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Tel: 0177/5433133

Email: nina.mathejczyk@gmx.de

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© 2018 by Personal Life Coach Nina Mathejczyk

Meine tiefste Überzeugung ist, dass alles, was uns im Außen begegnet, etwas mit unserem Inneren zu tun hat. Und das ist so unglaublich kraftvoll, denn das bedeutet der Schlüssel für jegliche Veränderung liegt in uns selbst. Wir können wieder zum Schöpfer in unserem Leben werden und dürfen aufhören die äußeren Umstände für alles verantwortlich zu machen. "So wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!" ist wohl eines der einfachsten Sprichwörter, die das Prinzip veranschaulichen gerade auch im Bezug zum Thema Führung, welches mir eine Herzensangelegenheit ist.

Denn gerade in Beziehungen neigen wir dazu, Verantwortung auf unser Gegenüber abzuwälzen, doch habe ich oft genug selbst erlebt, dass sich Situationen wie von Zauberhand verändern und entspannen, sobald ich mich selbst und meine Haltung dazu verändert habe. Das Wort Spiegel ist dafür sehr in Mode gekommen in letzter Zeit. Denn ja, ganz einfach gesagt, kann man oft im Verhalten seines Gegenübers sehen, was man da gerade so ausgesendet hat. Man bekommt es durch die Reaktion des anderen zurück gespiegelt.

(Gleichzeitig ist unsere Wahrnehmung aber sowieso sehr beschränkt und unser Gehirn lässt nur das an Informationen durch, was uns wichtig erscheint im Kontext unserer bisherigen Vorerfahrungen und Überzeugungen. So ist für den einen die Welt sehr gefährlich und sein Fokus liegt auf diesen Dingen, der andere erlebt die Welt als sehr sicher. So ist und bleibt unsere  Wahrheit  einfach immer subjektiv.)

Und noch einfacher gesagt, passt mir nun das Spiegelbild nicht, bringt es mir nichts den Spiegel kaputt zu machen, sondern ich darf den, der davor steht verändern.

Genau an diesem Punkt möchte ich ansetzen, egal ob Pferd oder Kind. Es ist nicht nötig mit Pferden ein Dominanztraining zu machen oder Kindern mit unlogischen Konsequenzen zu drohen, damit sie uns folgen und uns Gehör schenken. Es ist viel mehr die Frage, was tragen wir an inneren Überzeugungen und Verletzungen mit uns herum, dass unsere Kinder und Pferde so auf uns reagieren? Ein deutliches Beispiel aus dem Schulalltag wäre z.B. die Lehrerin, die von ihren Schülern schon in der ersten Stunde gemobbt wird. Natürlich kann man sagen, die fiesen Kinder und sie sind nicht gut erzogen, wie kann man nur. Aber ich glaube jeder von uns hat diese Art von Lehrern kennen gelernt, die es irgendwie auf der Stirn geschrieben haben, dass man sie nicht ernst nehmen muss. Und da hilft nur bedingt die Androhung von Strafen, Nachsitzen, lauter werden etc. Respekt wird deshalb niemand zollen, da diese Maßnahmen nicht in Übereinstimmung sind mit der Gesamterscheinung der Person. Verändert sich hingegen ihre Ausstrahlung, weil sich ihre inneren Überzeugungen verändert haben und die emotionalen Verletzungen geheilt sind, wird sie leicht einen anderen Zugang finden, kann Verbindung zu den Schülern herstellen und es gibt keinen Grund mehr für derart schädigendes Verhalten.

Und nicht anders verhält es sich bei unseren Tieren und Kindern. Es ist leichter sich an ausgelatschten Pfaden und Regeln zu orientieren. Plan A und wenn der nicht funktioniert, dann nimmst du B C D. Für authentische Führung aus dem Herzen gibt es keine Betriebsanleitung und dennoch ist dieser Weg jedem zugänglich. Wenn auch nicht unbedingt leichter, ist es auf lange Sicht sehr viel erfüllender und vor allem heilsamer für alle Beteiligten.

Der Weg dahin geht nur über uns selbst, durch Reflektion und Erkennen

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